Philip Lenk, Fächer: Deutsch und Sport
Trotz seines Lehrerdaseins schafft es die Sport- und Deutschkoryphäe, modernes Modebewusstsein und Seriosität in seinen Alltag als Lehrender einfließen zu lassen. Wie er zu dem kam, was er heute ist und vieles mehr erfahren Sie in unserem Interview.
Wollten Sie schon immer Lehrer werden oder hatten Sie früher einen anderen Traumberuf?
„Früher wollte ich Fußballstar werden, allerdings wurde ich von meinem Deutschlehrer inspiriert selbst den Lehrerberuf zu ergreifen.“
Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
„Falls ich nicht mit dem Korrigieren beschäftigt bin, lese ich sehr viel. Darunter fallen Schulliteratur, Jugendliteratur, oder Krimi-Klassiker wie Sherlock Holmes. Außerdem versuche ich wieder fit zu werden, indem ich regelmäßig Sport mache. Unter anderem Fußball, welchen ich auch regelmäßig im Fernsehen verfolge.“
Wie kommen Sie zur Schule und wie weit ist Ihr Schulweg?
„Meistens fahre ich mit meinem Roller zum Bahnhof und nutze ab dort öffentliche Verkehrsmittel, hin und wieder fahre ich auch mit dem Auto von Dortmund aus. Im Regelfall dauert der Weg etwa 70 Minuten.“
Wie finden Sie die Klassenfahrten am Stein?
„Ich finde das Fahrtenprogramm des Steins unglaublich wichtig und gut. In meinen Augen wird insbesondere das Lehrer-Schüler Verhältnis sehr gestärkt. Ich hatte zwei wunderschöne Fahrten nach Wangerooge. Da ich mir anfangs nicht so wirklich vorstellen konnte, wie der Törn abläuft, war ich umso positiver überrascht. Ich hatte den Eindruck, dass sowohl Schüler, als auch Lehrer sehr viel Spaß hatten und eine gute Mischung aus Freizeit und Schule gefunden wurde.“
Welchen Eindruck haben Sie von dem Umgang von Schülern und Lehrern hier am Stein?
„Der Umgang, welcher zwischen Schülern und Lehrern herrscht, ist einfach herausragend. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass solch eine enge Verbindung zu den Schülern besteht, welche respektvoll ist und die unterschiedlichen Rollen trotzdem klar sind."
Haben Sie innerhalb des Kollegiums neue Freunde gewonnen?
„Ja natürlich, ich komme im Grunde mit allen gut zurecht. Mit vielen Lehrern, nicht nur aus der Fachschaft Sport, treffe ich mich auch außerhalb der Schule, ebenfalls zum Sport machen. Es gibt viele Lehrer von denen ich noch lernen kann, insbesondere meine Kollegen am alteingesessenen Sportlehrtisch. Insgesamt kann man sagen, dass ich von dem gesamten Kollegium super aufgenommen und integriert wurde.“
Haben Sie eine Anekdote für uns?
„Da gibt‘s einfach viel zu viele. Es gibt in der Schule so viel Situationskomik, viele verschiedene Arten von Humor und immer wieder lustige Szenen. Das Wichtigste ist, dass man über sich selbst lachen kann und trotzdem der Respekt nicht verloren geht.“
Was wären Sie für eine Obstsorte, wenn Sie eine wären?
„Für diese Frage habe ich mir bereits im Voraus viele Meinungen eingeholt, weil ich sie einfach sehr absurd fand. Meine zwei Favoriten sind die Kokosnuss, harte Schale, weicher Kern und hängt die ganze Zeit am Strand rum und die Ananas, einfach wegen der supercoolen Frisur. Viele sagten auch, dass die Banane zu mir passt, aber die war mir persönlich einfach zu sportlich.“