Bereits in der 7. Klasse müssen die Schüler:innen ihren weiteren Schulweg bestimmen, indem sie zwischen den zwei Fremdsprachen Französisch und Latein entscheiden. Dabei tun sie sich oft schwer und wissen nicht genau, welche Fremdsprache zu ihnen passt und ihre Wünsche erfüllt.
Dennoch hat man in der 8. Klasse noch einmal die Chance, eine der Sprachen zu wählen. Da Latein nicht mehr aktiv gesprochen wird, steht es im Ruf, eine "tote" Sprache zu sein. Einige denken deswegen, dass Latein ihnen nicht so viel nützt. Jene Menschen liegen jedoch falsch, da das Erlernen von Latein viele Vorteile mit sich bringt. Der Unterrichtsverlauf weckt Interesse für die Sprache sowie die Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Latein befasst sich zum großen Teil mit Grammatik und Vokabeln, um die Grundlagen für die antiken Texte, die später behandelt werden, zu erlernen. Zusätzlich werden kulturelle Grundlagen erworben und man erfährt etwas über die antike Gesellschaft. Dabei ist zu erkennen, dass Latein sich als Stamm der Sprachen betiteln lässt. Man kann Parallelen zwischen den Sprachen finden und versteht, inwiefern sie aufeinander aufbauen. All dies bietet gute Voraussetzungen für die Zukunft der Schüler:innen. Das Latinum beweist sich als gute Basis für verschiedene Studiengänge und sieht unter anderem auch gut bei Bewerbungen aus. Darüber hinaus unterstützt Latein die generelle Sprachbildung.
Wie man anhand dieser Aspekte schon vermuten kann, ist Latein überaus hilfreich und es lohnt sich, die Sprache zu lernen.