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Elefantistisch feierlich ging es zu: Nach monatelanger Bearbeitung wurde nun der zur Würdigung aller Schulzertifikate - insbesondere des "International Baccalaureate" - angefertigte Schulelefant vor dem Haupteingang des Freiherr-vom-Stein Gymnasiums aufgestellt.
Anlässlich des langwierigen Prozesses des Erwerbs des internationalen Abiturs, dem International Baccalaureate (IB), schrieb die Schule einen schulinternen Wettbewerb aus, an dem sich Schülerrinnen und Schüler des Freiherr-vom-Stein Gymnasium bewerben konnten, um diesen Elefanten gestalten zu dürfen.

Die Schule unterzog sich einer drei Jahre langen Bewerbungsphase für das IB, das nach erfolgreicher Absolvierung nun bereits im zweiten Jahr von den Schülern der Oberstufe durchgeführ wirdt. Somit ist das Freiherr-vom-Stein Gymnasium eine von 30 öffentlichen Schulen in ganz Deutschland und eine von 13 Schulen in ganz Nordrhein Westfalen, die das IB Zertifikat vergeben darf.

Zwei ehemalige Schülerinnen des Freiherr vom Stein Gymnasiums, Kim Schulz und Sarah Golka, hatten nach dem gewonnenen Wettbewerb die Ehre, den Elefanten nach ihrer Vorstellung und unter Absprache mit Herrn Kasselmann und dem zugewiesenem Komitee zu gestalten.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Kunstfachschaft, insbesondere von Frau Cramer, wurde daran gearbeitet, den perfekten Entwurf für unseren Elefanten zu finden. Nach wochenlanger Beratung und zahlreichen Vorschlägen stand der finale Entwurf des Elefanten fest.


Nach etlichen Monaten harter Arbeit, täglicher Malerei in der Dreyerhalle und einem umständlichen Transport zur Lackiererei wurde der Elefant letztendlich auf seiner neuen Wiese freigelassen.

Die Schülerinnen konnten die Erwartungen von Frau Cramer und Herrn Kasselmann voll erfüllen und erhielten ein ansehnliches Preisgeld von unserem Förderverein.

Die Schule möchte sich bei allen Unterstützern, die dieses Projekt überhaupt möglich gemacht haben, bedanken; insbesondere sollen dabei die Lackiererei Dreval, der AvH Transport und die Stadtwerke hervorgehoben werden. Ein großes Dankeschön gebührt dabei natürlich auch den beiden Künstlerinnen, Sarah Golka und Kim Schulz.

             
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